Unser Service-Telefon:   +49 23051062528

KiTa am Stadtmittelpunkt

Europaplatz 1a
44575 Castrop-Rauxel (Rauxel)
 
Kontaktdaten
Lena Imhof  
Telefon: 02305 9476340
E-Mail: l.imhof@caritas-castrop-rauxel.de
Web: http://www.caritas-castrop-rauxel.de

Träger

Caritasverband für die Stadt Castrop-Rauxel e. V.
Lambertusplatz 16
44575 Castrop-Rauxel
Telefon: 02305 923550
Telefax: 02305 9235540
E-Mail: M.Leidag-Tietze@caritas-castrop-rauxel.de
Web: http://www.caritas-castrop-rauxel.de

Angebotene Plätze

Anzahl Plätze: 44
  • ab 2 Jahren

Pädagogisches Profil

  • Wald- und Umweltpädagogik
  • besondere Sprachförderung
  • Schwerpunkt Ernährung
  • Religionspädagogik mit Gottesdiensten

Kurzinfo

In unserer Integrativen Kindertagesstätte betreuen wir insgesamt 54 Kinder am Standort Oskartsraße und 85 Kinder am Standort Europaplatz.

Wir nehmen alle Kinder so wie sie sind. Ungeachtet der Religion, Nationalität, soziale Herkunft, Stärke und Schwäche jedes einzelnen Kindes wollen wir gemeinsam spielen, lachen und lernen. Unser Handeln orientieren wir stets am christlichen Menschenbild, Ziel dabei ist immer den Wert und die Würde jedes Einzelnen zu schützen. Dabei aktivieren wir alle Möglichkeiten und Kräfte der Kinder und fördern die Selbstständigkeit und das Selbstvertrauen. Wichtig ist uns dabei, die Beteiligung und Mitbestimmung der Kinder im pädagogischen Alltag. Die Kinder werden mit ihren Wünschen und Bedürfnissen ernst-und wahrgenommen, um eine möglichst hohe Selbstbestimmung zu erreichen, ohne dass die Grenzen zwischen Erwachsenen und Kindern verwischt werden.

Integration ist ein wechselseitiger Prozess des Lernens, der ein Gewinn für beide Seiten darstellt. Kinder mit unterschiedlichen Voraussetzungen können sich gegenseitig unterstützen und voneinander lernen. Dabei berücksichtigen wir stets die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kinder und setzen hier mit entsprechender individueller Förderung an. Besonders wichtig ist uns, den Kindern und Eltern einen unbefangenen Umgang untereinander zu vermitteln.

Wir sind Teil der katholischen Kirche und integrieren religionspädagogische Themen in den Alltag um den Kindern diese spielerisch, musikalisch und kreativ näher zu bringen.



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Öffnungszeiten

Für die Kinder der Regelplätze richten sich die Öffnungszeiten nach den möglichen Stundenbuchungen 25 / 35 /45 Stunden.

25 Stunden: 8.00h-13.00h

35 Stunden: 7.30h-14.30h

45 Stunden: 7.00h-16.00h

Hier können die Betreuungszeiten auch über 16h hinausgehen und je nach Nachfrage auch über Randzeitenbetreuung durch Tagesmütter abgedeckt werden.



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Schließungszeiten

Feste Schließungstage sind 15 Tage in den Sommerferien sowie die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr. Hier können berufstätige Eltern ggf. eine Notfallbetreuung in einer unserer Einrichtungen für ihr Kind in Anspruch nehmen. Schließungstage (z.B. Konzeptionstag, Leitbildtag etc.) werden rechtzeitig angekündigt und bei Bedarf und Nachfrage wird eine Notgruppe angeboten. Jährlich werden die Bedarfe der Eltern über die Betreuungszeiten abgefragt und die Zeiten angepasst.


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Team

Pädagogisches Personal

6,7 Fachkräfte in Voll- und Teilzeit, 2,3 Ergänzungskräfte in Voll-und Teilzeit, 0,8 freigestellte Leitung

Verwaltung und hauswirtschaftliches Personal

1 Hauswirtschaftskraft in Teilzeit, 2 Reinigungskräfte, 1 einrichtungsübergreifender Hausmeister



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Pädagogisches Profil

Ziele unserer Arbeit

Im Hinblick auf die Selbstkompetenz ist es uns wichtig, dass Kinder:

- ihre eigenen Gefühle wahrnehmen und mitteilen können

- ihre eigenen Wünsche, Bedürfnisse und Interessen erkennen und äußern können.

- Spaß am Lernen haben

- sich auf unterschiedliche und neue Situationen einlassen können.

- in Konfliktsituationen eigene Problemlösungen finden und diese konstruktiv umsetzen

- Selbstständigkeit und Eigenverantwortlichkeit erlernen

- die eigene Kreativität entdecken und verwirklichen können

Sozialkompetenz erlernen heißt für uns, dass Kinder:

- den Lebensraum Kindergarten einfinden und sich in eine Gruppe von Kindern und Erwachsenen integrieren

- Beziehungen aufbauen und die Gefühle und Bedürfnisse anderer Menschen erkennen und berücksichtigen

- Regeln kennen lernen und annehmen

Sachkompetenz bedeutet für uns, dass Kinder:

- durch unterschiedliche Erfahrungen und Erlebnisse, Interesse an der eigenen Umwelt entwickeln

- nonverbale und verbale Mitteilungsfähigkeit entwickeln und umsetzen

- ihr Wissen erweitern und kognitive Fähigkeiten erlangen

Körperliche Kompetenz bedeutet für uns, dass Kinder:

- Freude an der Bewegung entwickeln und motorische Fähigkeiten erlangen

- mit allen Sinnen, ihr Umfeld entdecken

- ihren eigenen Körper wahrnehmen

  Bildungsarbeit

Selbstbildung kann gelingen, wo Wahrnehmungen, Antriebe, Interessen und Fragen der Kinder angesprochen und angeregt werden. Dabei ist es wichtig, das Kind dort abzuholen, wo es steht. Im Alltag werden Kinder immer wieder mit neuen Eindrücken, Erfahrungen und Reizen aus der Umwelt konfrontiert. Die Auseinandersetzung damit fördert das Selbstbewusstsein und erweitert verschiedene Fähigkeiten. Daher ist es wichtig, die Kinder auch im Kindergartenalltag mit neuen Aufgaben und Themen zu konfrontieren. Die Themen sind so zu gestalten, dass die Kinder sie auch bewältigen können und motivierende Erfolgserlebnisse haben.

Eine wichtige Grundlage der Bildungsarbeit ist Kommunikation auf Augenhöhe - beide Seiten sollen sich einbringen können.

Unsere Bildungsangebote für Kinder werden entweder spontan im Kindergartenalltag aufgegriffen oder sie werden als thematische Einheiten geplant und angeboten. Je nach Situation gehen wir auf Fragen und Themen der Kinder ein und bauen darauf die weitere pädagogische Arbeit auf. Daraus ergeben sich dann meist weitere Projekte und Aktionen, die von den Erzieherinnen im Voraus geplant werden.

Unsere Bildungsarbeit orientiert sich an den verbindlichen Bildungsgrundsätzen des Landes.

1. Bewegung

Das Kind lernt in und durch Bewegung. Tägliche Bewegungseinheiten, angeleitet oder frei, drinnen und draußen sind in unserer konzeptionellen Ausrichtung unerlässlich.

2. Körper, Gesundheit, Ernährung

Wahrnehmung des eigenen Körpers, Entwicklung eines Körperschemas, Wahrnehmen von Befindlichkeiten und Gefühlen, Anleitung zur Hygiene, Heranführen an eine ausgewogene Ernährung, tägliches Spiel draußen…

3. Sprache und Kommunikation

Unsere alltagsintegrierte Sprachbildung orientiert sich an den Ressourcen und Interessen der Kinder. Die Sprachförderung wird in den Kindergartenalltag integriert. Die pädagogischen Fachkräfte greifen vielfältige Situationen auf und stellen eine sprachanregende Umgebung bereit. Bei der Themenauswahl sind die Kinder stets beteiligt und deren Interessen und Wünsche werden einbezogen. Sprachbildung findet bei uns im Einzelkontakt, in kleinen Gruppen und im Stuhlkreis mit der gesamten Gruppe statt. Die Fachkräfte dienen den Kindern dabei immer als Sprachvorbild. Je nach Entwicklung des Kindes wird die Intensivität bestimmt und umgesetzt. Stets werden auch die Eltern im Rahmen der Erziehungs-und Bildungspartnerschaft einbezogen. Das von uns verwendete Beobachtungsverfahren wird BaSik sein.

4. Soziale und (inter)-kulturelle Bildung

Als Einrichtung eines katholischen Trägers mit entsprechendem religionspädagogischen Konzept, offen für Familien aller Kulturen und Nationen, leben wir einen kultursensiblen Umgang und einen interreligiösen Stil.

5. Musisch-ästhetische Bildung

Musik als Gesang und mit Instrumenten, Reimen und Singspielen verstehen wir neben den Vorteilen für die Sprachbildung auch als Selbstzweck mit festem Sitz im Tagesablauf. Gestalten und Konstruieren dient neben der Förderung der Feinmotorik auch der Anregung von Phantasie, der Aneignung von Farben und Formen…

6. Religion und Ethik

Die Frage nach dem Sinn, nach Werten, nach dem Woher und Wohin beschäftigt Kinder mit zunehmendem Alter intensiv. Mit den Kindern Fragen zu stellen und Antworten zu suchen ist unser Ziel.

7. Mathematische Bildung

Hierunter verstehen wir eine altersgerechte Vermittlung des Wissens von Größen, Formen und Mengen, sowie das Erkennen der Raumlage und Zahlen.

8. Naturwissenschaftliche Bildung

Das kindliche Interesse für die Zusammenhänge und alltäglichen Phänomene soll geweckt werden. Dies geschieht durch Ausprobieren, Forschen und Untersuchen, Fragen stellen und Antworten finden.

9. Ökologische Bildung

Die Kinder sollen ein Gefühl für eine schützenswerte Umwelt entwickeln. Sie sollen den Wert von Wasser, Licht und Leben, Achtung vor Mensch und Tier erfahren.

10. Medien

Kinder, die heute geboren werden, leben in einem digitalen Zeitalter. Der Umgang mit modernen Medien muss genauso gelernt werden, wie der Umgang mit klassischen Medien.



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Kooperation und Vernetzung

Kooperationen

• Frühförderung ( HFF, Schule mit Förderschwerpunkt Sehen / Hören)

• Erziehungsberatungsstelle

• Autismusverband

• Fachberatung

• Gesundheitsamt

• Jugendamt

• Förderschulen

• Grundschulen

• Kinderärzte

• Therapeuten

• Ärztliche Beratungsstelle Datteln

• Mütterberatung Gesundheitsamt

• Familienunterstützende Dienste,

• Interdisziplinäres Treffen C.-R.

• AK Leitungen HPKG Kreis Paderborn

• AK Leitungen HPKG Kreis Münster

• Arbeitskreis Frühe Hilfen

• Leiterrunde mit und ohne Fachberatung

• Arbeitskreis Familienzentren C.-R.

• Fachtagungen

• AK Inklusion

• Über Geschäftsführung in Gremien der Jugendhilfe in C.-R. vertreten

• Jugendhilfeausschuss

• AG2: Fachausschuss zu Kindergärten nach §78 SGB VIII (GS hat Vorsitz inne)

• Trägerversammlung der kath. Kindergärten in C.-R.

• AG Wohlfahrt in C.-R.



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Zusammenarbeit mit Eltern

ie Arbeit in unserer Einrichtung verstehen wir als familienergänzende sowie unter-stützende Aufgabe. Das wechselseitige Vertrauen zwischen Eltern und Mitarbeiterin-nen des Kindergartens bildet eine Grundlage für die positive Entwicklung des Kindes. Eltern sollen nicht nur erfahren, wie das Kind in der Einrichtung erzogen, gefördert und betreut wird, sondern auch mitgestalten und eigene Wünsche äußern.

Bei Verhaltensauffälligkeiten, Entwicklungsverzögerungen oder Behinderungen wer-den Eltern über Förder- und Therapiemaßnahmen ihres Kindes im Kindergarten in-formiert. Die Eltern überlegen und entscheiden die Möglichkeiten therapeutischer Maßnahmen mit. Kosten, Aufwand und Fachlichkeit müssen dabei abgewogen wer-den.

Wir bieten den Eltern Beratung bei Fragen, die die Entwicklung und Erziehung des Kindes betreffen und begleiten die Suche nach weiteren unterstützenden Einrichtungen. Eltern bekommen Informationen über gesetzliche Hilfen und Fachdienste.

Kontakte zu anderen Kindergarteneltern werden angeboten und vermittelt. In jedem Jahr soll ein Elternrat gewählt werden, Eltern werden eingeladen zu informellen Treffen zur Begegnung, aber auch zu themenbezogenen Elternveranstaltungen. Dies sind z.B. 1.Kontakt-Beratung, Elternsprechtage, Hausbesuche, Elternhospitationen, Eltern-frühstück, Elternabende, Ausflüge und Feste und Feiern.

Für die Erstkontakte zum Kindergarten vereinbaren wir telefonisch einen Termin mit den Eltern zum Kennenlernen der Einrichtung. Beim Ausfüllen der Antragsformulare, die für eine Aufnahme erforderlich sind, sind wir gerne behilflich.

Außerdem besteht immer die Möglichkeit bei Familien mit Migrationshintergrund, die nicht der deutschen Sprache mächtig sind, einen Dolmetscher zu organisieren, der Elterngespräche begleitet.



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Aufnahmekriterien

Die Kriterien für den Caritasverband der Stadt Castrop-Rauxel e.V. sind:

a) Geschwisterkind

Für Eltern ist es aus organisatorischen Gründen schwierig, mehrere Geschwister in unterschiedlichen Einrichtungen unterzubringen. Es fallen mehr Fahrzeiten, Termine und evtl. abzudeckende Ferienzeiten an. Durch die Unterbringung in einer Einrichtung reduziert sich für die Eltern der Organisationsaufwand und erleichtert die Beteiligung an Angeboten der Kita, des Familienzentrums und der Unterstützung von Aktionen.

b) Soziale Kriterien

Kinder aus Familien, die einen besonderen Unterstützungsbedarf haben oder deren Betreuung oder Versorgung durch besondere Umstände in der Familie gefährdet ist, werden vorrangig bei der Aufnahme berücksichtigt.

c) Alleinerziehend und berufstätig

Für alleinerziehende Eltern ohne Betreuung kann die wirtschaftliche Absicherung der Familie gefährdet werden. Daher ist ein Betreuungsplatz für Alleinerziehende vorrangig zu ermöglichen.

d) Einzugsgebiet

Grundsätzlich muss der Hauptwohnsitz in Castrop-Rauxel sein. Bevorzugt aufgenommen werden Kinder aus dem nachbarschaftlichen Umfeld, die auch später die nächstliegenden zugeteilten Grundschulen besuchen.

e) Besondere Bedarfe der Kinder

Dazu gehören unter anderem Kinder, die durch unterschiedliche Entwicklung eine besondere Unterstützung im Alltag benötigen oder durch andere Institutionen festgestellte Förderbedarfe haben. Aber auch Kinder mit Migrationshintergrund, die z.B. eine Förderung im Erlernen der deutschen Sprache benötigen, werden vorrangig berücksichtigt.

f) Berufstätigkeit beider Elternteile

Des Weiteren sind die Kinder der Familien besonders zu berücksichtigen, in denen beide Elternteile berufstätig sind und zur wirtschaftlichen Absicherung der Familie beitragen.


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Elternbeitrag

Allgemeine Informationen und Erläuterungen zum Elternbeitrag. Für die Inanspruchnahme eines Platzes in einer öffentlich geförderten Kindertageseinrichtung - ganz gleich in welcher Trägerschaft - kann ein Elternbeitrag erhoben werden. Dies ist in einer Satzung geregelt. Für die Festsetzung des Beitrages müssen dem Jugendamt Einkommensnachweise vorgelegt werden. Grundlage für die Beitragshöhe sind die 'positiven' Einkünfte. Der sich daraus ergebene Beitrag kann in der entsprechenden Elternbeitragstabelle entnommen werden. Weitere Informationen erhalten Sie hier.


Weitere Informationen zum Elternbeitrag finden Sie hier.

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Wir sind für Sie da

Bei weiteren Fragen zum Kita-Navigator wenden Sie sich bitte an unsere Servicestelle:

Servicestelle Kita-Navigator
Erinstr. 6
44575 Castrop-Rauxel
Telefon: +49 23051062528
E-Mail: kita-navigator@castrop-rauxel.de

Ab sofort befindet sich die Servicestelle zu den Sprechzeiten im Familien- und Bildungsbüro in der Schillerstr. 3

Sprechzeiten
Montag 10 - 12 Uhr (nur telefonisch)
Dienstag 10 - 12 Uhr
Donnerstag 14 - 17 Uhr

Informationen zum Kita-Navigator zur Übersetzung in unterschiedliche Sprachen: 

https://integreat.app/castrop-rauxel/de/schule/kinderbetreuung/verfahren-bei-der-platzvergabe-im-kita-navigator

Haben Sie Fragen?

Um Ihnen direkt und schneller behilflich sein zu können, haben wir hier Ihre häufigsten Fragen und unsere Antworten für Sie zusammengestellt.
 
Zu den häufig gestellten Fragen.