Unser Service-Telefon:   +49 23051062528

Städtisches Familienzentrum Mikado

Familienzentrum

Bodelschwingher Straße 35
44577 Castrop-Rauxel (Schwerin)
 
Kontaktdaten
Claudia Berg  
Telefon: +49 2305 23371
E-Mail: kita-mikado@castrop-rauxel.de
Web: http://www.kita-mikado.de

Träger

Stadt Castrop-Rauxel
Bochumer Straße 17
44575 Castrop-Rauxel
Telefon: 02305 - 1062542
Telefax: 02305 - 1062524
E-Mail: kinderfoerderung@castrop-rauxel.de
Web: http://www.castrop-rauxel.de

Angebotene Plätze

Anzahl Plätze: 75
  • ab 4 Monaten
  • ab 2 Jahren
  • ab 3 Jahren bis zum Schuleintritt
  • ab 1 Jahr

Pädagogisches Profil

  • besondere Sprachförderung

Kurzinfo

Die viergruppige Tageseinrichtung befindet sich im Stadtteil Schwerin.

Seit 2006 ist Mikado zertifiziertes Familienzentrum, zuletzt im Verbund mit den Tageseinrichtungen St. Franziskus und dem ev. Regenbogenhaus.

Wir nehmen am Bundesprogramm "Sprache uund Integration" teil.

Darüberhinaus sind wir momentan plusKita.


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Öffnungszeiten

Montag bis Freitag

  • von 7.00 – 16.00 Uhr

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Schließungszeiten

Die Kernschließungszeiten sind in den Sommerferien (15 Tage) und zwischen Weihnachten und Neujahr. Weitere Schließungstage sind für Fortbildungen und Planungstage.

Die Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben.


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Team

Wir beschäftigen entsprechend den Vorgaben des KiBiZ (Kinderbildungsgesetz) ausgebildete Fachkräfte als ErzieherInnen und Ergänzungskräfte. Für die Verpflegung sind hauswirtschaftliche Kräfte zuständig.


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Innen

Der Kindergarten liegt in der Bodelschwingher Straße im Ortsteil „Auf Schwerin“. Das Gebäude ist eine ehemalige Grundschule.

Struktur der Einrichtung

Der Eingangsbereich

Der Eingangsbereich erschließt sich über eine großzügige Treppe, die direkt zur Rezeption führt. Von dort erstreckt sich der lange Flur, der zu den „3 Kitagruppen" führt führt, von hier aus gelangt man auch in das Treppenhaus zum ersten Obergeschoss, zum Multifunktionsraum und den Krippenkindern.

Rezeption

Die Rezeption spielt eine zentrale Rolle. Die neuen Informationen, Anfragen, etc. werden dort an die Eltern weitergegeben. Ebenso können Eltern wichtige Info´s hier mitteilen, diese werden dann an die Gruppen weitergeleitet

Flur

Außerdem befinden sich im Flur, die Garderoben der einzelnen Gruppen, Sitzgelegenheiten für die Kinder, Eltern und Besucher und Möglichkeiten für gezielte Angebote.

Im hinteren Bereich findet sich die Bücherei mit einer gemütlichen Sitzecke. Von diesem Teil des Flurs ist ein zweiter Ein- und Ausgang zum  Außengelände.

Durch diese vielseitigen Möglichkeiten wird der Flur, neben den drei Gruppenräumen, als 4. Spielbereich betrachtet und ist fest in der Wochenstruktur verankert.

Alle Räumlichkeiten, Wickelraum, Schlafraum, Intensivraum, Gruppenräume, Büro,  WC, Waschräume sind durch den Flur verbunden.

Gruppenräume

In der Einrichtung befinden sich 5 großzügige, von Quadratmeterzahl identische Gruppenräume. Die Fensterfront über die gesamte Wandlänge ergibt einen insgesamt lichtdurchfluteten Raum.

 

Alle Gruppenräume sind von der Grundgröße identisch.

Sie unterscheiden sich lediglich in der Ausstattung und der Individualität der Gestaltung durch die Mitarbeiter - hierbei wird beachtet, dass die Räumee das Prinzip der "sprachanregenden Räume" berücksichtigt

In den Gruppenräumen ist Raum für das freie Spiel und bietet ausreichend Sitz- und Tischplätze für die gemeinsamen Mahlzeiten.

Sowohl im Erdgeschoss als Obergeschoss gibt es Schlafräume, die Anzahl der Schlafplätze entspricht der Anzahl der unter 3jährigen Kinder.

Ferner ist im Erdgeschoss noch ein „Intensivraum“ eingerichtet, der von Kleingruppen genutzt werden kann. Dort finden Angebote der individuellen Förderung statt. Und das für ALLE KINDER.

Das Mikado verfügt über 2 Wickelräume mit 4 Wickelplätzen – jedes „Wickelkind“ hat sein Fach/ Schublade für Windeln. Ferner gibt es noch 4 Waschräume.


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Außen

Das Außengelände ist als weiterer Spielraum zu sehen.

Es ist in zwei Ebenen aufgeteilt. Die untere Ebene ist zum größten Teil gepflastert und es befindet sich hier ein Matschbecken, ein kleiner Sandbereich.

Auf der oberen Ebene befinden sich ein großer Sandkasten,  Nestschaukeln, Spielgeräte für Kinder unter 3 Jahren und ab 3 Jahren.

Die Angebote (z.B. Wasserfarbilder) finden im Sommer auch draußen statt.

Jede Fachkraft entscheidet sich für einen zu betreuenden Bereich, damit die Aufsichtspflicht gewährleistet wird. Es wird am Kind gearbeitet – begleitendes Spielen

Es ist ein Innendienst für Toilettengänge etc. festgelegt.


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Pädagogisches Profil

Kernprinzipien  - Situationsansatz

Im Folgenden stellen wir unsere wichtigsten Kernprinzipien und den Situationsansatz vor:

Kernprinzipien

  • Bezugsperson ermöglichen

  • Orientierung geben

  • Sicherheit vermitteln

  • Freiheit geben

 

Je nach Gruppengröße arbeiten in der Gruppe 2-3 Fachkräfte.

Die Krippenkinder bilden ebenfalls eine eigene Gruppe - die Ansprüche und Bedürfnisse von Kindern unter 2 Jahren, dort arbeiten imme drei Fachkräfte.

Die Schulentdecker arbeiten im letzten Kita-Jahr mit besonderen Schwerpunkten.

Die Kinder zwischen 2 und 6  Jahren gehen in die rote, gelbe oder grüne Gruppe, mit maximal 23 Kindern.

In der Gruppe arbeiten mind. 2 Bezugserzieher, jede Gruppe hat Funktionsbereiche

  • Rollenspiel und Theater

  • Malerische und Gestalterische Kreativität

  • Konstruktion

Zusätzlich ist die Gruppe mit Spielmaterial für das Freispiel ausgestattet.

Im Situationsansatz werden alltägliche Situationen und Themen aufgegriffen werden - sogenannte "Schlüsselsituationen" -, die in sich das Potential bergen, auf exemplarische und verdichtete Weise Kinder auf ihr zukünftiges Leben vorzubereiten. Darüber hinaus soll der Alltag in und um die Kindertagesstätte in seinen Möglichkeiten, Lernen in "realen Situationen" zu ermöglichen, aufgegriffen werden. Wichtig ist dabei, dass die pädagogischen Fachkräfte die Lernmotivation der Kinder aufgreift und unterstützt sowie die Themen gemeinsam mit den Kindern ermittelt. Die Kinder haben bei der Planung und Gestaltung des pädagogischen Programms ein nicht unerhebliches Mitspracherecht.


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Kooperation und Vernetzung

Kontakt erfordert Persönlichkeit – Persönlichkeit erfordert Kontakt

Der Aufgabenbereich des pädagogischen Personals liegt nicht nur im Kindergarten. Er erstreckt sich auf andere Institutionen und Ämter.

Die städtische Tageseinrichtung Mikado ist seit 2006 zertifiziertes Familienzentrum. Im Jahre 2014 hat sich Mikado gemeinsam mit den zwei anderen Tageseinrichtungen St. Franziskus, ev. Regenbogenhaus auf dem Weg gemacht gemeinsam im Verbund Familienzentrum zu werden. Das Gütesiegel haben wir im Jahr 2014 als Familienzentrum „Auf Schwerin“ erhalten.

Dieses bedeutet für die Arbeit mit ihnen und ihren Kinder, dass wir Angebote vorhalten, die über die normale Tätigkeit einer Kindertageseinrichtung hinaus gehen.


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Zusammenarbeit mit Eltern

Mitwirkungsmöglichkeiten nach KiBiz (Gesetz für Tageseinrichtung für Kinder)

Elternversammlung

Die Erziehungsberechtigten der die Einrichtung besuchenden Kinder bilden die Elternversammlung. Elternversammlungen können auch auf Gruppenebene stattfinden.

Die Elternversammlung kann vom Träger und in pädagogischen Fragen von den in der Einrichtung pädagogisch tätigen Kräften Auskunft über alle die Einrichtung betreffenden Angelegenheiten verlangen. Sie hat das Recht, sich dazu zu äußern.

Elternrat

Der Elternrat wird aus mindestens zwei gewählten Vertreterinnen oder Vertretern der Eltern gebildet. Die Eltern jeder Gruppe der Einrichtung wählen aus ihrer Mitte ein Mitglied des Elternrates und ein Ersatzmitglied. Der Elternrat tagt mindestens 6 Mal jährlich.

Der Elternrat hat die Aufgabe, die Zusammenarbeit zwischen den Erziehungsberechtigten, dem Träger der Einrichtung und den in der Einrichtung pädagogisch tätigen Kräften zu fördern und das Interesse der Erziehungsberechtigten für die Arbeit der Einrichtung zu beleben.

Der Elternrat arbeitet mit dem Träger und den pädagogisch tätigen Kräften vertrauensvoll zusammen. Er ist vom Träger über alle wesentlichen Fragen, die die Einrichtung betreffen, zu informieren.

Weitere Formen der Zusammenarbeit

  • Hospitationen

  • Elterncafé

  • Einzelgespräche

  • Informationsveranstaltungen

  • Angebotsnachmittage

  • Mithilfe bei Feiern und Aktionstagen

  • Gemeinsame Ausflüge

  • Schriftliche Informationen

  • Förderverein

Die Zusammenarbeit mit den Eltern erachten wir als Team als sehr wichtigen Bestandteil erfolgreicher Arbeit.


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Angebote

Das Castrop-Rauxeler Modell der Familienzentren


Seit 2006 haben Kindertageseinrichtungen die Möglichkeit, sich im Rahmen des Programms Gütesiegel Familienzentrum Nordrhein-Westfalen (NRW) zum Familienzentrum weiterzuentwickeln und ein Zertifikat  zu erhalten. In Castrop-Rauxel arbeiten die Kindertageseinrichtungen in den einzelnen Stadtteilen als Verbund - Familienzentren zusammen. Damit hat nahezu jede Kita in Castrop-Rauxel die Möglichkeit, Familienzentrum zu werden.

Ein Familienzentrum ist ein Ort für die ganze Familie. Es bietet ein Netzwerk von Familienbildung, Familienberatung und Kinderbetreuung und hat einen Überblick über Angebote für Familien im Stadtteil. Viele Angebote stehen Eltern, Kindern und Familien auch vor Ort in den Familienzentren zur Verfügung wie z. B. Gespräche mit der Familien- und Erziehungsberatung, Elterncafes, Krabbel-, Spiel und Bewegungsgruppen.

Auch die städtische Tageseinrichtung Mikado ist als Familienzentrum ausgezeichnet und beteiligt sich damit am Netzwerk der Familienzentren in Castrop-Rauxel.


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Aufnahmekriterien

Einheitliche Vergabekriterien für die Tageseinrichtungen der Stadt Castrop-Rauxel

(gültig für die Platzvergabe ab dem 01.08.2018)

Bei Platzmangel in den Einrichtungen sind nachfolgende Kriterien zu prüfen. Mindestens ein Kriterium muss mit entsprechender Konkretisierung erfüllt sein. Grundvoraussetzung ist der Hauptwohnsitz des Kindes in Castrop-Rauxel.

 

1. Vorrangig einen Platz in einem Betreuungsangebot erhalten:

a) Kinder bei denen der Tatbestand der Kindeswohlgefährdung gemäß § 8a SGB VIII (Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung) vorliegt.

b) Kinder, bei denen nach Überprüfung durch den sozialen Dienst festgestellt wurde, dass die Personenberechtigten einen Anspruch auf erzieherische Hilfe gemäß § 27 SGB VIII haben.

 

2. Für alle anderen Kinder gelten folgende Bewertungskriterien auf einen Betreuungsplatz:

Vergabekriterien für einen Betreuungsplatz

  • ein Erziehungsberichtigter beschäftigt *                                                             10 Punkte
  • beide Erziehungsberechtige beschäftigt *                                                          20 Punkte
  • eine/ein Alleinerziehende/r beschäftigt *                                                           22 Punkte

*Zu den Beschäftigten zählen Erziehungsberechtigte, die einer Erwerbstätigkeit nachgehen oder diese nach der Elternzeit wieder aufnehmen wollen, eine Arbeit suchen, sich in einer Bildungsmaßnahme, Schulausbildung oder Hochschulausbildung befinden oder Leistungen zur Eingliederung in Arbeit im Sinne des SGB II erhalten.

Beschäftigungsumfang**

  • Geringfügig (8-15 Std./Woche)                                                                                2 Punkte
  • Halbtags (16-27 Std./Woche)                                                                                   4 Punkte
  • Ganztags (ab 28 Std./Woche)                                                                                  6 Punkte

**Bei zwei beschäftigten Erziehungsberechtigten ist der zeitliche Aufwand des zeitlich geringer Beschäftigten maßgebend.

Sonstige Kriterien (je 2 Punkte)

  • Alter des Kindes ***
  • Soziale Problemlage innerhalb der Familie (individuelle Entscheidung)
    • Erkrankungen
    • Pflege von Angehörigen
  • Über 3-Jährige, die bereits in der Tagespflege betreut werden
  • Eingang der Bedarfsanzeige beim Jugendamt

*** Ältere Kinder haben Vorrang

Bei gleicher Punktzahl

  • Vorrang von Kindern, deren Geschwister bereits in Betreuung sind                5 Punkte
  • Wohnortnähe im Sozialraum (5 km im Umkreis)                                                2 Punke

 

Alle Kriterien sind durch entsprechende Nachweise schriftlich zu belegen. Ohne entsprechende Nachweise können die Kriterien keine Berücksichtigung finden.


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Elternbeitrag

Allgemeine Informationen und Erläuterungen zum Elternbeitrag. Für die Inanspruchnahme eines Platzes in einer öffentlich geförderten Kindertageseinrichtung - ganz gleich in welcher Trägerschaft - kann ein Elternbeitrag erhoben werden. Dies ist in einer Satzung geregelt. Für die Festsetzung des Beitrages müssen dem Jugendamt Einkommensnachweise vorgelegt werden. Grundlage für die Beitragshöhe sind die 'positiven' Einkünfte. Der sich daraus ergebene Beitrag kann in der entsprechenden Elternbeitragstabelle entnommen werden. Weitere Informationen erhalten Sie hier.


Weitere Informationen zum Elternbeitrag finden Sie hier.

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Wir sind für Sie da

Bei weiteren Fragen zum Kita-Navigator wenden Sie sich bitte an unsere Servicestelle:

Servicestelle Kita-Navigator
Bochumer Str. 17
44575 Castrop-Rauxel
Telefon: +49 23051062528
E-Mail: kita-navigator@castrop-rauxel.de

Ab sofort befindet sich die Servicestelle zu den Sprechzeiten im Familien- und Bildungsbüro in der Schillerstr. 3

Sprechzeiten
Montag 10 - 12 Uhr (nur telefonisch)
Dienstag 10 - 12 Uhr
Donnerstag 14 - 17 Uhr

Informationen zum Kita-Navigator zur Übersetzung in unterschiedliche Sprachen: 

https://integreat.app/castrop-rauxel/de/schule/kinderbetreuung/verfahren-bei-der-platzvergabe-im-kita-navigator

Haben Sie Fragen?

Um Ihnen direkt und schneller behilflich sein zu können, haben wir hier Ihre häufigsten Fragen und unsere Antworten für Sie zusammengestellt.
 
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